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GUSTAV M - PRESSE- UND TESTBERICHTE

1. 03.03.2005 | Die BIKE schreibt in Heft 03/2005:

LABORTEST:
Steil steigen die Hysteresen der Gustav M an. Hier ist die starke Bremskraft des Topmodells zu erkennen. Nass bremst sie fast genauso gut wie trocken. Auch die Dosierung bildet sich fast ideal ab.

PRAXISTEST
Fading, was soll das sein? Standfest ist die Gustav M bis zum Abwinken. Ebenso die Bremspower.

FAZIT: MAGURAs Gustav M ist und bleibt die Referenz, an der sich alle anderen Scheibenbremsen messen müssen. Bei dieser Power verschmerzt man gerne das hohe Gewicht. Super!

Bike Urteil: Super!

Die BIKE 03/2005
2. 06.04.2004 | Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 05/2004:

Einen Vorwurf muss sich die Gustav M gefallen lassen: Für eine komplette Vorderradbremse ist sie mit 625 Gramm definitiv kein Fliegengewicht.

MOUNTAINBIKE 05/2004
3. 30.03.2004 | Das MOUNTAINBIKE RIDER Magazin schreibt in Heft 04/2004:

MONTAGE:

Griff: Lässt sich dank zweiteiliger Schelle sehr einfach monteiren. Bremssattel: Ausrichtung mittels feiner Distanzscheiben (Internationaler Standard) muss sehr sorgfältig passieren, um das Schleifen der Beläge zu minimieren (Schwimmsattel). Entlüftung: sehr einfach (mit Entlüftungsset) und unproblematisch (Mineralöl).

FAHRTEST:

Die Brems-Power ist brachial. Der Druckpunkt ist relativ weich, dadurch ist Gustav super dosierbar. Im Dauereinsatz hat die Bremse keine Probleme gemacht. Im Gegensatz zum Vorgänger hat die aktuelle Gustav M keinerlei Probleme mit Undichtigkeit (wir mussten nur einmal entlüften, aber nur, weil die Bremsleitung sich verfangen hatte und herausgerissen war). Selbst bei langen Abfahrten ist keine Verringerung der Bremskraft spürbar.

FAZIT:

Die beste Bremspower! Der Bremsgriff scheint endlich ausgereift, MAGURAs Gustav M ist sehr zuverlässig und macht keine Probleme. Die DH-Wettkampf-Bremse!

MOUNTAINBIKE RIDER 04/2004
4. 07.02.2003 | Die BIKE schreibt in Heft 03/2003:

PRAXISTEST:Masse macht's: mit ihren üppigen Materialreserven kommt diese Downhill-Bremse auch bei höchsten Belastungen nicht an ihre Grenzen. Kein Fading, keine Druckpunktwanderung. Nicht umsonst ist MAGURAs Klassiker sogar für Tandems zugelassen. Mit ihrem ausgewogenen Druckpunkt lässt sich die Bremse optimal bedienen. Ein Finger reicht aus, um das Bike aus jeder Situation heraus zu verzögern - trotz der im Vergleich zur relativ kleinen Scheibendurchmesser (Anmerkung: Scheiben bis 210mm gibt es als Sonderzubehör!!). Etwas nervig ist nur das ständige, leichte Schleifen der Beläge, das bei der Gustav M konstruktionsbedingt durch das Schwimmsattelsystem auftritt (Anmerkung: das sich vermeiden lässt, wenn man die Bremse penibelst genau anbaut).

LABORTEST:Ein wahrer Kraftsportler. Was die im Labor messbare Bremskraft angeht, liegt die Gustav M einsam an der Spitze. Der harmonische Verlauf der Hysteresekurven spricht für die exzellente Dosierbarkeit der Bremse.

FAZIT:

Ausgereifte, unzerstörbare, aber dadurch auch etwas schwere Downhill-Bremse. Maximale Verzögerung in jeder Situation.

TESTURTEIL SEHR GUT!

BIKE 03/2003
5. 17.12.2002 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 1/2003:

HANDHABUNG:Der Schwimmsattel ist fix ausdistanziert. Mit dem neuen Schnellverschluss am Lenker ist der Griff in Sekundenschnelle ab- und anmontiert. Schneller Belagwechsel.

BREMSFUNKTION:Brachiale Bremspower und sehr gute Dosierbarkeit lassen keine Wünsche offen. Auch bei langen Dauerbremsungen oder mehreren Vollbremsungen bleibt die Funktion unverändert. In der Modulation markiert die Gustav M mit Abstand die Spitzenklasse.

STANDFESTIGKEIT:Im Labor und in der Praxis zeigt die Gustav M ihre Sonderklasse. Selbst härteste Bremsungen führen an dem recht schweren MAGURA Stopper nicht einmal zu geringsten Ausfallerscheinungen. Völlig unbeeindruckt durchläuft die Gustav M die harte Testprozedur und präsentiert sich danach noch wie im Neuzustand.

TESTFAZIT:

Freerider und Downhiller, die es bergab mal gerne krachen lassen, finden in der schwergewichtigen Gustav M einen verlässlichen Begleiter. Satte Bremspower und unerreichte Standfestigkeit markieren derzeit die oberste Spitzenklasse.

TESTURTEIL ÜBERRAGEND/KAUFTIPP

MOUNTAIN BIKE Heft 1/2003
6. 17.12.2002 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 1/2003: (Kopie 1)

HANDHABUNG:Der Schwimmsattel ist fix ausdistanziert. Mit dem neuen Schnellverschluss am Lenker ist der Griff in Sekundenschnelle ab- und anmontiert. Schneller Belagwechsel.

BREMSFUNKTION:Brachiale Bremspower und sehr gute Dosierbarkeit lassen keine Wünsche offen. Auch bei langen Dauerbremsungen oder mehreren Vollbremsungen bleibt die Funktion unverändert. In der Modulation markiert die Gustav M mit Abstand die Spitzenklasse.

STANDFESTIGKEIT:Im Labor und in der Praxis zeigt die Gustav M ihre Sonderklasse. Selbst härteste Bremsungen führen an dem recht schweren MAGURA Stopper nicht einmal zu geringsten Ausfallerscheinungen. Völlig unbeeindruckt durchläuft die Gustav M die harte Testprozedur und präsentiert sich danach noch wie im Neuzustand.

TESTFAZIT:

Freerider und Downhiller, die es bergab mal gerne krachen lassen, finden in der schwergewichtigen Gustav M einen verlässlichen Begleiter. Satte Bremspower und unerreichte Standfestigkeit markieren derzeit die oberste Spitzenklasse.

TESTURTEIL ÜBERRAGEND/KAUFTIPP

MAGURA