


Kein Wunder, dass die Testsieger Bergamont Sponsor Tour, Morrison TR 255, Focus Aventura, Radon TCS 9.0 Gudereit LC 95 und Maxcycles Titanium Rohloff auf MAGURAs setzen.
Gelungen sind auch die Bremsanlagen, die dank hydraulischer Kraftübertragung sämtlich wartungsfrei arbeiten und sicher stoppen. Die MAGURA HS 11 (Utopia, Bergamont) und HS 33 Felgenbremsen (Fahrradmanufaktur, Idworx) haben ihre Stärke in der feinen Dosierbarkeit.
Toll: In der FIRM-tech Version am Idworx erleichtern sie den Laufradausbau und erreichen fast die Kraft von Scheibenbremsen.
Bei den in der Maiausgabe 2009 getesteten Trekkingrädern der 1000 Euro Klasse sorgten nicht zuletzt die MAGURA Felgenbremsen HS 11 und HS 33 für Testsieger.
Originalzitat TEST: Am besten bremsten die Räder von Kalkhoff, KTM und Hercules. Die Hydraulikbremsen sind SEHR GUT.
Testsieger: Kalkhoff Image vor KTM Life Tour, das Hercules Avanos wurde vierter.
...die gute MAGURA Bremsanlage ist wartungsarm und bremst erstklassig. (Torpedo Tasman)
...für die Sicherheit sorgt die fein dosierbare und kraftvolle MAGURA Hydraulik Bremsanlage (Barra Cross Country)
....hohe Sicherheit bieten die fein dosierbaren MAGURA Bremsen (Raleigh Rushour 7.0)
....MAGURAs kräftige HS 33 Bremsanlage lässt sich perfekt dosieren und steht für hohe Sicherheit (VDV S80 Sport)
...fein dosierbare und kraftvolle MAGURA Bremsanlage (Simplon Spotlight Pro)
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Obwohl sie auf der Felge - einem tragenden Teil - bremst, ist sie die Sorglosbremse Nummer eins und hört auf den Namen MAGURA HS 11 oder HS 33. Keine andere Bremsanlage hat so viele Weltumrundungen, Radexpeditionen, Fahrradreisen und täglichen Einsatz mit so wenigen Problemen hinter sich wie diese Bremse. Extrem wartungsarm mit leicht auszutauschenden Belägen Bremsklötzen können Radfahrer auch mit mit wenig Technikerfahrungen dieser Bremse voll und ganz vertrauen.
Nicht ohne Grund schon ein Reiseradklassiker sind die MAGURA HS 33 Hydraulikbremsen , die sicher verzögern und mit Brake Booster bei Red Bull und Patria besonders gut gemacht sind. Ebenfalls schön: die Vierfinger-Bremshebel bei Utopia, Patria und Maxcycles.
Auch auf der Felge, aber hydraulisch, bremsen die MAGURA Modelle HS 33 und HS 11. Bei passender Felgen-Bremsgummi-Kombination bieten sie eine sehr gute Bremsleistung bei sensibler Dosierbarkeit. Auch das Nassbremsverhalten ist besser als bei V-Bremsen. Das in sich geschlossene, robuste Hydrauliksystem macht sie quasi wartungsfrei, die Beläge lassen sich in Sekunden wechseln. Ihre Zuverlässig machen sie zum Favoriten für viele Reiseradler - noch vor der Scheibenbremse.
Penible Einstellung und regelmäßigen Belagwechsel vorausgesetzt, bleiben Maguras Hydraulikbremsen völlig wartungsfrei. Das schafft kein anderes Bremssystem.
Wer eine zuverlässige, zupackende und wartungsarme Bremse sucht, kommtan der vollhydraulischen MAGURA nicht vorbei. Seit zwanzig Jahren begeistert diese Technik jeden Besitzer. Sie lässt sich leichtnachrüsten und der Tausch der Bremsbeläge ist denkbar einfach.
Schwer beladene Fahrräder brauchen erstklassige Bremsen. Es ist kein Zufall, dass alle vorgestellten Modelle hydraulische MAGURA Bremsen haben. Sie lassen sich bestens dosieren und auch bei voll beladenem Rad mit geringer Kraft bedienen. Vorteil der hydraulischen MAGURA Bremsen: Sie arbeiten mit normalem Mineralöl, und das muss nicht wegen Aufnahme von Feuchtigkeit regelmässig getauscht werden wie die von anderen Herstellern verwendete giftige Bremsflüssigkeit. Bei Scheibenbremsen bleiben die Felgen zwar kühl, bergab vertragen sie dauerndes Bremsen aber auch nicht besser als Felgenbremsen. Bei Reisen ins Ausland stellt sich die Ersatzteilfrage. In dieser Hinsicht sind hydraulische Felgenbremsen die bessere Wahl.
Bei der Bremstechnik herrscht weitgehend Einigkeit über das perfekte System: MIt zwei Ausnahmen sind an allen Testrädern wartungsarme MAGURA HS 33 Hydraulikbremsen verbaut.
Als besonders gelungen empfanden wir die Kombination HS 33 mit der beschichteten Rigida Grizzly-Felge.
...Hochwertige und wartungsarme Bremsen wie die bewährte MAGURA HS 11 oder HS 33 haben beste Verzögerungswerte, benötigen keinerlei Wartung und funktionieren traumhaft gut. So soll es sein...
...Hydraulische MAGURA Bremsen zeihen perfekt und sind bei Nässe nahezu unschlagbar...
...Die HS 33 Hydraulikbremsen begeistern durch schöne Hebelergonomie und beste Bremsleistung...
...MAGURA Hydraulikbremsen sorgen für super Verzögerung - auch bei Nässe.
...MAGURAs HS 33 verzögern gewohnt zuverlässig...
Immer zuverlässig verzögern: Die hydraulischen HS 11 Bremsen stoppen effektiv, sind sauber dosierbar - und vor allem wartungsarm.
...im Test des Koga Miyata Terracruiser:
Praxisgerecht ist die Ausstattung mit den hydraulischen MAGURA HS 11 Bremsen, die schon mit geringen Bedienkräften gute Verzögerungswerte bieten und zudem wartungsarm sind.
Die Klassiker der hydraulischen Felgenbremsen und dabei konkurrenzlos sind MAGURAs Modelle HS 11 und HS 33. Seit über zehn Jahren an Rädern der gehobenen Klasse und gerne an Tourenrädern verwendet, verbindet eine MAGURA die Vorteile des hydraulischen Systems wie Wartungsarmut und kosntante Bremskraft bei geringem Kraftaufwand and den Hebeln mit den Vorzügen von Felgenbremsen. Einfach einzustellen und die Bremsklötze sind unkompliziert zu wechseln. Von Defekten wie geplatzten Leitungen oder undichten Stellen im System, wie von Skeptikern früher befürchtet, ist im Alltagsbetrieb so gut wie nichts zu hören. Auf europäischen oder gar Touren um den Globus sollte man aber doch die eigenen Bremsklötze mitnehmen, denn im Himalaya dürfte die Ersatzteilversorgung trotz schwäbischer Gründlichkeit (MAGURA sitzt in Bad Urach) etwas eingeschränkt sein.
Als Konkurrenz zur gewöhnlichen V-Brake buhlt die hydraulische Felgenbremse von MAGURA um die Gunst der Reisenden. Diese zeichnet sich durch einen geringeren Verschleiß von Bremsbelägen und Felgen aus und ist feinfühliger zu dosieren. Das Handicap der MAGURA ist einzig, dass eine Reparatur etwas aufwändiger ist.
Doch eine Bremspanne ist eher theoretisch, haben sich die Bremsleitungen in der Praxis doch als nahezu "unkaputtbar" erwiesen.
Zweieinhalb Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine deutliche Sprache, die MAGURA HS 33 gehört zu den Klassikern unter den Felgenbremsen. Besonders Reiseradler wissen die Bremse wegen ihrer enormen Bremspower, der Wartungsfreiheit des geschlossenen Hydrauliksystems und des schnellen Belagswechsels zu schätzen. Wer die HS 33 jedoch an seinem Rad nachrüsten wollte, musste erst einmal die Hürde der etwas kniffligen Montage nehmen. Sogar für technisch versierte Hobbyschrauber wurde die Justage der Bremszylinder zur Felge und die Einstellung der Gegenhalter an Gabel und Hinterbau oft zum Geduldspiel. Ein weiterer Kritikpunkt vieler Kunden war die ungesicherte Unterlegscheibe unterhalb der Schnellspanneinrichtung, die bei einer Reifenpanne oder beim Autotransport schnell verloren ging. Dafür gab es zwar eine Lösung, viele haben das aber wohl nicht gewusst. Hier haben die Entwickler angesetzt und mit dem EVO 2 Befestigungssystem alle Schwachstellen beseitigt.
Problem gelöst
Basis des EVO 2 Systems ist die neu gestaltete Montageplatte, die nun als Grundplatte hinter der Bremse liegt und gleichzeitig auch die Funktion des Gegenhalters übernommen hat. Dadurch ist das System in sich geschlossen, die einzigen Kontaktpunkte zum Rad sind die eigentlichen Bremssockel. Bei der Montage kann man sich nun ganz auf die Ausrichtung der Bremszylinder zur Felge konzentrieren, was mit der beigelegten Montageanleitung ein Kinderspiel ist. Auch die Unterlegscheiben liegen nun hinter der Montageplatte und können nicht mehr herunterfallen - Problem gelöst!
Wenn man von den Montagevorteilen absieht, lieg die eigentliche Neuerung der HS 33 bei den Bremsgriffen, die ergonomisch komplett überarbeitet wurden. Ein kompaktere Form, ein weiter nach innen gezogener Zweifinger- Bremshebel und ein in den Hebel integriertes Drehrad für den Bremsbelagsausgleich stehen auf der Habenseite. Das Hydrauliksystem und damit die Bremsleistung haben sich nicht geändert, erfreulicherweise sind sogar die meisten Teile wie z.B. die Bremsbeläge zur alten HS 33 kompatibel.
FAZIT
An der eigentlichen Funktion der HS 33 hat sich nichts geändert, ihre Bremsleistung ist und bleibt hervorragend. Bei unseren Testfahrten schien es uns zwar, dass die Montageplatte etwas mehr nachgibt als wir das vom früheren System her kannten, beim Bremsen spürt man aber keinen Unterschied. Begeistert hat uns der neue Bremshebel, der sehr gut in der Hand liegt und besonders Radlern mit kleinen Händen entgegenkommt. Auch die nach vorne weglaufende Bremsleitung kann bei der Verwendung von Lenkertaschen von Vorteil sein. Wirklich gut ist auch die Erstmontage der Bremse, wobei man immer bedenken muss, dass dieser Vorteil einmaliger Natur ist und dementsprechend schnell vergessen ist. Ob die Vorteile der neuen HS 33 den Anschaffungspreis von 179,90 Euro rechtfertigen, sei jedem selbst überlassen.
Ein hervorragendes Produkt ist sie auf jeden Fall.
MAGURA liefert top funktionierende Beläge für Alu- und Keramikfelgen, die sich einfach in den Bremskolben aus- und einklicken lassen. Dosierbarkeit und Bremsleistung bewegen sich am oberen Level aller Felgenbremsen - ein Rundum-sorglos-Konzept. Wunderbarerweise quietschen die Bremsen auch viel weniger als ihre Felgen-marternde Verwandtschaft. Schrille Töne verweisen oft auf lose Speichen.
Sensationell ist das MAGURA FIRM-tech Modell. Es ist hinter der Gabel/den Kettenstreben angebracht. Der Bremsbügel kann deshalb entfallen und es kann auch leichter bei einem Rad- oder zum einfachen Belagwechsel via Schnellspanner einfach nach außen abgewinkelt werden. Das Topteil ist ziemlich selten, erfodert spezielle Gabelrohre und erhöhten Aufwand beim Rahmenbau. Es ist zu finden bei Rädern von Idworx und Nöll.
Ein heißer Tipp für Tourenfahrer und Fernreisende.
Wer sich für die HS 33 entscheidet, muss keinen Gedanken mehr an Reparaturen oder mangelnde Bremsleistung verschwenden. Fahren, nicht Schrauben ist die Devise.
Echte schwäbische Wertarbeit!
Nicht umsonst ist dieses System bei Vielfahrern sehr verbreitet. Der Gewichtsnachteil gegenüber einer V-Bremse ist unerheblich, der Funktionsvorteil groß.
Jahraus, jahrein empfiehlt Mountain BIKE die MAGURA HS 33, wenns um Zuverlässigkeit und Wartungsarmut geht. Wobei die Bad Uracher öfters mal die Farbe wechseln wie jetzt mit dem neuen SID-blau und Modifikationen eher im Stillen stattfinden: Mit dem modifizierten Evolution-Adapter ist die hydraulische Kult-Bremse sogar leichter als Shimanos XT-V-Brake!
Die ERSTMONTAGE erfordert viel Zeitoder Erfahrung, doch dann muss man nur noch die Bremsklötze wechseln - sekundenschnell und werkzeugfrei.
Die BREMSWIRKUNG ist trocken gut, bei Regen auch.
Die BREMSDOSIERUNG ist dank definiertem Hebelgefühl die beste aller Felgenbremsen.
Im PRAXISTEST erhält die HS 33 Topnoten in Bremsfeeling und Ergonomie. Dazu vermeidet die ausgereifte Hydraulik typische Seilzugschwächen bei der Wartung.
FAZIT: Auf die HS 33 kann man sich verlassen wie auf die Qualitäten eines VW Golf. Daher ist sie vor allem für Vielfahrer erste Wahl - sogar noch vor den Discs.
TESTURTEIL SEHR EMPFEHLENSWERT/MB-TIP