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LOUISE BAT

LOUISE BAT - PRESSE- UND TESTBERICHTE

1. Die BIKESPORT NEWS schreibt in Heft 01/2001

im Test des Cust Tec Carbon M2: Tolle Magura Bremsen!

Bikesport News 01/2010
2. Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 07/2009

...im 2657 Kilometer Dauertest des Bergamont Threesome:

Die Louise Bremse von MAGURA verzögerte immer zuverlässig.

Mountain Bike 07/2009: Im 2657km Dauertest verzögerte die Louise BAT immer zuverlässig.
3. Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 05/2009

nach  3290 km  im Dauertest:

Im MB Scheibenbremsentest in Heft 01/08 konnte die Louise BAT wegen zu geringer Bremsleistung nicht voll überzeugen. Grund waren Serienschwankungen bei den Bremsbelägen, ein Problem, das sich auch bei den Biketests ab und an zeigte. MB-Redakteur André Schmidt montierte deshalb die MAGURA entsprechend skeptisch an sein Dauertest-Bike - war aber nach mehr als 3000 Testkilometern von er Performance der Bremse positiv überrascht. Egal ob schlammige Trails oder lange Abfahrten in den Alpen, die Louise punktete stet mit hoher Bremsleistung. Extreme Dauerbremsungen führten lediglich zu minimaler Druckpunktwanderung . Des weiteren gefiel der die gute Dosierbarkeit mit weichem, nicht zu digitalem Druckpunkt. Von nervigen Quietsch- und Schleifgeräuschen blieb Schmidt praktisch die gesamte Testzeit über verschont. Das Tauschen der "Performance" Beläge erfolgte erst nach rund 2000 Kilometern. 

Einziges wirkliches Manko: die dünnen Bremshebel, die bei stärkerer Betätigung in die Finger schneiden. MAGURA hat jedoch reagiert und bringt die Louise BAT des Modelljahres 2009 mit breiterem Hebel. Preis pro Bremse: 159 Euro.

Fazit: Die Louise verzögerte zuverlässig auf mehr als 3000 Kilometern. Top: Auch im Schlamm fühlt sich der Schwabenstopper pudelwohl.

+ Hohe Bremsleistung und Dauerfestigkeit

+ Keine nervigen Quietsch- und Schleifgeräusche

+ Geringer Belagsverschleiß

- Schmaler Hebel schneidet in die Finger

MAGURA Tipp: Der neue Hebel ist selbstverständlich auch als Nachrüstteil erhältlich und kann problemlos auf Louise Modelle des Modelljahres 2008 nachgerüstet werden. Ihr Händler weiss mehr! 

 

 

 

Mountainbike 05/2009
4. Die BIKE schreibt in Heft 04/2009

Beim Bremsentest der 2008er Disc Stopper schnitt die MAGURA Louise nicht besonders überragend ab. Einer der Hauptkritikpunkte war der extrem schmale Hebel, der unangenehm in die Hand schnitt. MAGURA hat reagiert und den Hebel geändert. Das wirkte sich sofort spürbar auf's Handling aus. Der Neue liegt wesentlich ergonomischer in der Hand.
Ganz wichtig ist bei der Bremse die Einbremsphase, erst wenn die Bremse einmal richtig heiß war, entfaltet sie ihre ganze Kraft. Dann stoppt sie mit der 180er Scheibe auch zuverlässig schwere Biker.

FAZIT: Zuverlässiger Stopper, der durch die geänderte Hebelform gut in der Hand liegt und unter allen Bedingungen gut dosierbar bleibt.

Testurteil: SEHR GUT

MAGURA Tipp: Der neue Hebel ist selbstverständlich auch als Nachrüstteil erhältlich und kann problemlos auf Louise Modelle des Modelljahres 2008 nachgerüstet werden. Ihr Händler weiss mehr! 

Bike 04/2009
5. AKTIV RADFAHREN schreibt in Heft 01/2009:

...im Test des Gudereit LC-100

Gebremst wird mit einer kraftvollen MAGURA Louise Scheibenbremse, deren Hebel in Griffweite und Druckpunkt genau auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden kann.

Aktiv Radfahren 01/2009
6. Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 12/2008:

...im Dauertest es Merida AM 3000 (3130km, 60550 Hm):

Die MAGURA Louise funktionierte am Merida absolut tadellos.

Mountainbike 12/2008
7. Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 01/2008:

Fazit 160mm: Gute Bremskraft und Standfestigkeit für 160mm. Für Touren eine sinnvolle Alternative.

Gesamturteil gut.

Fazit 180mm: Sehr gute Bremsleistung, auch für lange und anspruchsvolle Abfahrten geeignet.

Gesamturteil Sehr gut.

Fazit 203mm: Top-Werte in allen sicherheitsrelevanten Kriterien. Optimal für lange Bremseinheiten.

Gesamturteil Sehr gut.

Mountainbike 01/2008
8. RADTOUREN schreibt im Novemberheft 2007:

...gut in der Hand liegen die neuen Bremshebel, die wie bisher über eine Griffweiten- und Druckpunktverstellung (BAT) verfügen. Zieht man den relativ breiten Zweifingerhebel im Fahrbetrieb zu, überzeugt die Louise auf Anhieb mit satter Bremsleistung und einem definierten Druckpunkt. Dabei setzt die Bremsleistung bei unserem Testmodell (VR 180mm/HR 160mm) nicht zu aggressiv ein, sondern lässt sich auch von unerfahrenen Piloten feinfühlig dosieren. Top! Nch besser: Die Louise verschont ihren Fahrer egal bei welcher Witterung von nervigem Quietschen. Einen kurzen Schreck bekommt man beim Griff an die neue, zweiteilige Bremszange, denn der Leitungsanschluss scheint "lose". Grund ist der werkzeuglos verstellbare Anschluss mit Kühlrippen (Heat Eater), der die Montage erleichtert.
Geblieben sind die Bremsscheiben mit Aluspiderund Propellerblättern (Ventidisc), die für zusätzliche Kühlung sorgen sollen.

Bremsfading konnten wir der Louise Bremse auf längeren Abfahrten nicht mit schleifender Bremse nicht abringen, super! Der Verschleiß der vergrösserten Bremsbeläge ist nach ca. 300km Allwettereinsatz unerheblich.

FAZIT: Die neue Louise Scheibenbremse von MAGURA hat sich im MTB-Dauertest mehr als bewährt. Bremsleistung, Dosierbarkeit und Stehvermögen sind 1a, als Zugabe gibt es eine gute Ergonomie und pfiffige Details. Der Preis von 149 Euro für die getestete BAT Version (die Carbon Ausstattung kostet 30 Euro mehr), ist durchaus angemessen, auch Reiserädern sollte die Louise gut zu Gesicht stehen.

Funktion:       10/10
Ausstattung:     9/10
Verarbeitung:   9/10
Preis/Leistung:  8/10

Testurteil: Sehr gut

 

Radtouren Novemberheft 2007
9. Die BIKE SPORT NEWS schreibt in Heft 11/2007

Die MAGURA Louise BAT ließ uns bei der Transcarpatica im MAGURA Gebirge (das liegt in Polen), nicht im Stich!

Erst einen Tag vor der Transcarpatica war das Bike angekommen. Neben einem technischen Schnellcheck, Einstellen der Sattelposition, Abstimmen der Federelemente, war vor allem das Einbremsen der neuen MAGURA Louise wichtig. Dreißigmal beschleunigen und abbremsen bis zum Stillstand. Dann noch ein Asphaltdownhill über eine längere Strecke. Treten und gleichzeitig bremsen. Man riecht förmlich, wie die Bremsbeläge entgasen.

Aber jetzt packen sie so richtig zu. Die Vorteile der neuen Features wie Quickfit Montage des Bremsgriffs und die Einfache Easy Bleed Entlüftung waren durch die perfekte Vormontage bei Hai Bikes für uns kein Thema.

Die 2008er Louise sollte also bei der Transcarpatica für sichere Bremsmanöver sorgen. Gerade auf unbekannten Strecken und bei langen ermüdenden Distanzen ist eine gut zu dosierende Bremsleistung das A&O. Der Druckpunkt ist deutlich zu spüren, die Bremsleistung setzt aber nicht schlagartig ein, sondern ist gut dosierbar, die erzielbare Bremsverzögerung überfordert nicht. Bremsfading von den langen und teils sehr steilen Abfahrten von der Höhenrücken der Beskiden war nicht festzustellen, obwohl nicht die ventilierende Bremsscheibe (Ventidisc) verbaut war, sondern der SL Rotor  mit Durchmessern von 180mm am VR und 160mm am HR.

Wohl aber sorgten schon die verrippten Leitungsanschlüsse (Heat Eater) an der Bremszange für zusätzliche Wärmeabfuhr. Der stufenlos einstellbare Leitungsanschluss lässt eine gefällige Leitungsverlegung zu. Die "on-the-fly" Druckpunktverstellung benötigten wir nur einmal und zwar nach dem Einbremsen. Der Verschleiß der Bremsbeläge war durch die trockenen Bedingungen gering. Zudem verlängern die im Vergleich zu früher um 20% vergrösserten Bremsbeläge, die schon beim Vorjahresmodell Verwendung fanden, die Standzeiten deutlich.

Wichtig: Nicht überall in Polen gibt es für die MAGURA Bremsbeläge, das Magura Mineralöl und passende Torx-Schlüssel. So zum Beispiel bei der Transcarpatica oder auch früher einmal bei der Transrockies. Bei Etappenrennen oder langen Touren sollte man sie dabei haben.

FAZIT: Die Magura Louise BAT liefert mit den Scheiben 180/160 problemlose, gut zu kontrollierende Bremspower für Marathons und anspruchsvolle Touren.

Bike Sport News 11/2007
10. Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 11/2007:

Erfreuliche Aussichten auf den Jahrgang 2008 eröffnete schon die nächste Generation der MAGURA Louise, die am Cube Stereo von MB-Testchef Alex Walz Alpencross-Luft schnuppern durfte: Selbst am Tomülspass, als ich über 1000 Höhenmeter immer mindestens einen Finger am Hebel hatte, hat die Neue kein bisschen geschwächelt.

Mountain Bike 11/2007
11. Die BIKE SPORT NEWS schreibt in Heft 10/2007

Auffallendste Neuerungen bei der Louise sind die Bremszange mit dem frei beweglichen Leitungsabgang und "Klappe" zur Befestigung des Bremsgriffs am Lenker. Doch das ist noch lange nicht das Beste: Der Hebel verjüngt sich nun zum Ende hin und liegt im Vergleich zum diesjährigen Modell wesentlich angenehmer am Bremsfinger.
Vom Praxiswert her hat sich die Louise auf jeden Fall verbessert. Die Verzögerung ist über jeden Zweifel erhaben, die Dosierbarkeit bestens und einschätzbar. Ganz MAGURA-like ist der Druckpunkt nicht knüppelhart, aber auch keineswegs undefiniert - er passt einfach. Dank des neuen Designs können alle Schalthebel ergonomisch richtig platziert werden.

 

Fazit: Verzögerungsstarke Bremse "Made in Germany" mit unverwechselbarer Optik und zeitgemässen Features.

Bike Sport News 10/07
MAGURA