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GUSTAV M

GUSTAV M - PRESSE- UND TESTBERICHTE

1. MOUNTAINBIKE RIDER schreibt in Heft 05/2007

Die Gustav M ist bislang die Referenz in Sachen Bremskraft und Hitzebeständigkeit. Die Bremse weiss immer noch zu überzeugen. Die Bremskraft ist enorm, sehr gut dosierbar und nach wie vor die Referenz. Der lange Hebel liegt gut in der Hand. Durch den Einsatz von Mineralöl ist die Bremse zudem sehr wartungsfreundlich.

Ein zuverlässiger Begleiter für alle ambitionierten Freerider und Downhiller.

Mountainbike Rider Magazin 05/07
2. 21.12.2005|Die BIKE schreibt in Heft 01/2006:

 LABORTEST:

Besserer Laborwerte als die Gustav M erreichte keine andere Bremse. Für das Verhältnis Handkraft zu Bremspower gibt es nur eine Definition: brachial!

PRAXISTEST:

Das extradirekte Ansprechverhalten von MAGURAs Heavy Duty Modell mag nicht jeder. Power und Zuverlässigkeit sind die Stärken dieser Bremse.

FAZIT:

Die einzige Schwimmsattelbremse im Test setzt den Maßstab bei der Bremskraft. Mit dieser Bremse am Rad ist Fading selbst auf extremen Non-Stop-Abfahrten kein Thema.


BIKE URTEIL: SUPER

Bike 01/2006
3. 03.03.2005 | Die BIKE schreibt in Heft 03/2005:

LABORTEST:
Steil steigen die Hysteresen der Gustav M an. Hier ist die starke Bremskraft des Topmodells zu erkennen. Nass bremst sie fast genauso gut wie trocken. Auch die Dosierung bildet sich fast ideal ab.

PRAXISTEST:
Fading, was soll das sein? Standfest ist die Gustav M bis zum Abwinken. Ebenso die Bremspower.

FAZIT:
MAGURAs Gustav M ist und bleibt die Referenz, an der sich alle anderen Scheibenbremsen messen müssen. Bei dieser Power verschmerzt man gerne das hohe Gewicht. Super!

Bike Urteil: Super!

Die BIKE 03/2005
4. 06.04.2004 | Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 05/2004:

Einen Vorwurf muss sich die Gustav M gefallen lassen: Für eine komplette Vorderradbremse ist sie mit 625 Gramm definitiv kein Fliegengewicht.

Damit erschöpft sich das Gemäkele am 260 Euro teuren Stopper aber schon. Auch bei harten Einsätzen im Bikepark und auf materialfressenden Downhill-Strecken leistete sich die MAGURA keine nennenswerten Schwächen. Die Bremspower ist mächtig, ins Sachen feiner Dosierbarkeit sucht sie ihresgleichen. Wer noch mehr Power sucht, montiert die Performance Beläge.

MOUNTAINBIKE 5/2004
5. 30.03.2004 | Das MOUNTAINBIKE RIDER Magazin schreibt in Heft 04/2004:

MONTAGE:
Griff: Lässt sich dank zweiteiliger Schelle sehr einfach monteiren. Bremssattel: Ausrichtung mittels feiner Distanzscheiben (Internationaler Standard) muss sehr sorgfältig passieren, um das Schleifen der Beläge zu minimieren (Schwimmsattel). Entlüftung: sehr einfach (mit Entlüftungsset) und unproblematisch (Mineralöl).

FAHRTEST
Die Brems-Power ist brachial. Der Druckpunkt ist relativ weich, dadurch ist Gustav super dosierbar. Im Dauereinsatz hat die Bremse keine Probleme gemacht. Im Gegensatz zum Vorgänger hat die aktuelle Gustav M keinerlei Probleme mit Undichtigkeit (wir mussten nur einmal entlüften, aber nur, weil die Bremsleitung sich verfangen hatte und herausgerissen war). Selbst bei langen Abfahrten ist keine Verringerung der Bremskraft spürbar.

FAZIT:
Die beste Bremspower! Der Bremsgriff scheint endlich ausgereift, MAGURAs Gustav M ist sehr zuverlässig und macht keine Probleme. Die DH-Wettkampf-Bremse!

MOUNTAINBIKE RIDER 4/2004
6. 07.02.2003 | Die BIKE schreibt in Heft 03/2003:

PRAXISTEST:
Masse macht's: mit ihren üppigen Materialreserven kommt diese Downhill-Bremse auch bei höchsten Belastungen nicht an ihre Grenzen. Kein Fading, keine Druckpunktwanderung. Nicht umsonst ist MAGURAs Klassiker sogar für Tandems zugelassen. Mit ihrem ausgewogenen Druckpunkt lässt sich die Bremse optimal bedienen. Ein Finger reicht aus, um das Bike aus jeder Situation heraus zu verzögern - trotz der im Vergleich zur relativ kleinen Scheibendurchmesser (Anmerkung: Scheiben bis 210mm gibt es als Sonderzubehör!!). Etwas nervig ist nur das ständige, leichte Schleifen der Beläge, das bei der Gustav M konstruktionsbedingt durch das Schwimmsattelsystem auftritt (Anmerkung: das sich vermeiden lässt, wenn man die Bremse penibelst genau anbaut).

LABORTEST:
Ein wahrer Kraftsportler. Was die im Labor messbare Bremskraft angeht, liegt die Gustav M einsam an der Spitze. Der harmonische Verlauf der Hysteresekurven spricht für die exzellente Dosierbarkeit der Bremse.

FAZIT:
Ausgereifte, unzerstörbare, aber dadurch auch etwas schwere Downhill-Bremse. Maximale Verzögerung in jeder Situation.

Bike 3/2003
7. 17.12.2002 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 1/2003:

HANDHABUNG:
Der Schwimmsattel ist fix ausdistanziert. Mit dem neuen Schnellverschluss am Lenker ist der Griff in Sekundenschnelle ab- und anmontiert. Schneller Belagwechsel.

BREMSFUNKTION:
Brachiale Bremspower und sehr gute Dosierbarkeit lassen keine Wünsche offen. Auch bei langen Dauerbremsungen oder mehreren Vollbremsungen bleibt die Funktion unverändert. In der Modulation markiert die Gustav M mit Abstand die Spitzenklasse.

STANDFESTIGKEIT:
Im Labor und in der Praxis zeigt die Gustav M ihre Sonderklasse. Selbst härteste Bremsungen führen an dem recht schweren MAGURA Stopper nicht einmal zu geringsten Ausfallerscheinungen. Völlig unbeeindruckt durchläuft die Gustav M die harte Testprozedur und präsentiert sich danach noch wie im Neuzustand.

TESTFAZIT:
Freerider und Downhiller, die es bergab mal gerne krachen lassen, finden in der schwergewichtigen Gustav M einen verlässlichen Begleiter. Satte Bremspower und unerreichte Standfestigkeit markieren derzeit die oberste Spitzenklasse.

MOUNTAIN BIKE 1/2003
MAGURA