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HS 33 - PRESSE- UND TESTBERICHTE

1. 01.06.2005 | Das VELOJOURNAL (Schweiz) schreibt in Heft 03/2005:

Als Konkurrenz zur gewöhnlichen V-Brake buhlt die hydraulische Felgenbremse von MAGURA um die Gunst der Reisenden. Diese zeichnet sich durch einen geringeren Verschleiß von Bremsbelägen und Felgen aus und ist feinfühliger zu dosieren. Das Handicap der MAGURA ist einzig, dass eine Reparatur etwas aufwändiger ist.
Doch eine Bremspanne ist eher theoretisch, haben sich die Bremsleitungen in der Praxis doch als nahezu "unkaputtbar" erwiesen.

VELOJOURNAL (Schweiz) 3/2005:
2. 01.06.2005 | Die RADWELT schreibt im Heft 05/2005:

...im grossen Reiserad-Special: Bei Felgenbremsen erste Wahl: Die MAGURA HS 33. Hervorragende Bremsleistung und Dosierbarkeit bei gleichzeitiger Wartungsarmut sprechen für diese Stopper.

RADWELT 5/2005
3. 09.03.2005 | Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 04/2005:

...im grossen Einsteigerbike-Vergleichstest:

Prima zu dosieren, kräftig und leicht zu warten: MAGURAs hydraulischer Klassiker HS 33 sorgt nach wie vor für problemloses Bremsen.

MOUNTAINBIKE 4/2005
4. Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 02/2005

...im Test des Red Bull Team AL-500:

Tadellos arbeitet auch die komplett überarbeitete Felgenbremse HS 33 von MAGURA. Was braucht man mehr, um schnell zu sein?

MOUNTAINBIKE 2/2005
5. 17.01.2005 | Die BIKE SPORT NEWS schreibt in Heft 01/2005:

...im Test über das HAI ENERGY: Die Singletrail Abfahrt macht richtig Spass. Noch dazu, weil man mit der grandiosen neuen MAGURA HS 33 gezielt zum Tanz reizen kann.

BIKE SPORT NEWS 1/2005
6. 13.12.2004 | Das Magazin RADTOUREN schreibt in Heft 05/2004:

Einen bewährten Klassiker wie die HS 33 Hydraulikbremse zu verbessern, scheint unmöglich. Doch die MAGURA Entwickler haben in punkto Montage und Ergonomie probiert, auch die letzten Schwachstellen auszumerzen.

Zweieinhalb Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine deutliche Sprache, die MAGURA HS 33 gehört zu den Klassikern unter den Felgenbremsen. Besonders Reiseradler wissen die Bremse wegen ihrer enormen Bremspower, der Wartungsfreiheit des geschlossenen Hydrauliksystems und des schnellen Belagswechsels zu schätzen. Wer die HS 33 jedoch an seinem Rad nachrüsten wollte, musste erst einmal die Hürde der etwas kniffligen Montage nehmen. Sogar für technisch versierte Hobbyschrauber wurde die Justage der Bremszylinder zur Felge und die Einstellung der Gegenhalter an Gabel und Hinterbau oft zum Geduldspiel. Ein weiterer Kritikpunkt vieler Kunden war die ungesicherte Unterlegscheibe unterhalb der Schnellspanneinrichtung, die bei einer Reifenpanne oder beim Autotransport schnell verloren ging. Dafür gab es zwar eine Lösung, viele haben das aber wohl nicht gewusst. Hier haben die Entwickler angesetzt und mit dem EVO 2 Befestigungssystem alle Schwachstellen beseitigt.

Problem gelöst
Basis des EVO 2 Systems ist die neu gestaltete Montageplatte, die nun als Grundplatte hinter der Bremse liegt und gleichzeitig auch die Funktion des Gegenhalters übernommen hat. Dadurch ist das System in sich geschlossen, die einzigen Kontaktpunkte zum Rad sind die eigentlichen Bremssockel. Bei der Montage kann man sich nun ganz auf die Ausrichtung der Bremszylinder zur Felge konzentrieren, was mit der beigelegten Montageanleitung ein Kinderspiel ist. Auch die Unterlegscheiben liegen nun hinter der Montageplatte und können nicht mehr herunterfallen - Problem gelöst!

Wenn man von den Montagevorteilen absieht, lieg die eigentliche Neuerung der HS 33 bei den Bremsgriffen, die ergonomisch komplett überarbeitet wurden. Ein kompaktere Form, ein weiter nach innen gezogener Zweifinger- Bremshebel und ein in den Hebel integriertes Drehrad für den Bremsbelagsausgleich stehen auf der Habenseite. Das Hydrauliksystem und damit die Bremsleistung haben sich nicht geändert, erfreulicherweise sind sogar die meisten Teile wie z.B. die Bremsbeläge zur alten HS 33 kompatibel.

FAZIT
An der eigentlichen Funktion der HS 33 hat sich nichts geändert, ihre Bremsleistung ist und bleibt hervorragend. Bei unseren Testfahrten schien es uns zwar, dass die Montageplatte etwas mehr nachgibt als wir das vom früheren System her kannten, beim Bremsen spürt man aber keinen Unterschied. Begeistert hat uns der neue Bremshebel, der sehr gut in der Hand liegt und besonders Radlern mit kleinen Händen entgegenkommt. Auch die nach vorne weglaufende Bremsleitung kann bei der Verwendung von Lenkertaschen von Vorteil sein. Wirklich gut ist auch die Erstmontage der Bremse, wobei man immer bedenken muss, dass dieser Vorteil einmaliger Natur ist und dementsprechend schnell vergessen ist. Ob die Vorteile der neuen HS 33 den Anschaffungspreis von 179,90 Euro rechtfertigen, sei jedem selbst überlassen.

Ein hervorragendes Produkt ist sie auf jeden Fall.

RADTOUREN 5/2004
7. 08.04.2004 | VELOJOURNAL (Schweiz) schreibt in Heft 02/2004:

Viel Biss, beste Dosierbarkeit, einfaches Nachstellen und einfachen Bremsklotzwechsel bietet die MAGURA HS 33. Sie verbindet gute Bremswerte, Wartungsfreundlichkeit und geringes Gewicht, was sie bei TourenfahrerInnen und Sportlern zum Geheimtipp macht.

VELOJOURNAL (Schweiz) 02/2004
8. 05.04.2004 | Die MOUNTAINBIKE schreibt in Heft 05/2004:

Kaum eine Bike-Bremse genießt so großen Kultstatus wie MAGURAs HS 33. In der Bestenliste der Sorglos-Parts dürfte die hydraulische Felgenbremse weit oben stehen. Musste früher zur Demontage von Laufrädern oder zum Belagwechsel die Anlage von den Sockeln geschraubt und anschließend wieder neu justiert werden, ist der Umgang mit den Bremsknubbeln schon lange durch pfiffige Schnellspanner zum Kinderspiel geworden. Auch die kinderleichte Belagsweitenverstellung vom Griff aus erfreut das Herz.

MAGURA liefert top funktionierende Beläge für Alu- und Keramikfelgen, die sich einfach in den Bremskolben aus- und einklicken lassen. Dosierbarkeit und Bremsleistung bewegen sich am oberen Level aller Felgenbremsen - ein Rundum-sorglos-Konzept. Wunderbarerweise quietschen die Bremsen auch viel weniger als ihre Felgen-marternde Verwandtschaft. Schrille Töne verweisen oft auf lose Speichen.

MOUNTAINBIKE 5/2004
9. 24.02.2004 | AKTIV RADFAHREN schreibt in Heft 03/2004:

MAGURAs kennzeichnen gute Räder. Absolut angesagt sind hydraulische Felgenbremsen von MAGURA. Sie stehen schon als Erkennungszeichen hochwertiger Reise- und Trekkingräder.

AKTIV RADFAHREN 3/2004
10. 02.02.2004 | TREKKINGBIKE schreibt in Heft 01/2004:

Die hydraulische Felgenbremse HS 33 von MAGURA ist im Alltag die zuverlässigste Wahl - einmal anbauen und vergessen. Die Bremsbeläge lassen sich in Sekundenschnelle tauschen.

TREKKINGBIKE 1/2004
11. 11.07.2003 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 08/2003:

Ein Paradebeispiel für ein Sorglosprodukt: die hydraulische Felgenbremse. Insbesondere MAGURAs HS 33 hat in den letzten Jahren eine treue Fan-Gemeinde um sich geschart. Fix montiert, begeistert sie mit kräftigem Biss une einer feinen Dosierbarkeit, die nahe an eine Scheibenbremse herankommt.

Ein heißer Tipp für Tourenfahrer und Fernreisende.

MOUNTAIN BIKE 8/2003
12. 26.04.2003 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt im 1500 Euro Hardtail-Test in Heft 05/2003:

MAGURAs Hydraulikbremse HS 33 ist nach wie vor die beste Alternative für Vielfahrer, die keine Discs mögen.

Die kraftvollste Felgenbremse am Markt macht garantiert nie Ärger.

MOUNTAIN BIKE 5/2003
13. 17.04.2003 | Die BIKE schreibt im 1000 Euro Fully-Test in Heft 05/2003:

Testers Liebling: Die hydraulische Felgenbremse HS 33 von MAGURA ist dosierbar wie eine Scheibenbremse und bremst auch bei Nässe top - und das ohne Quietschen und Schleifen!

14. 25.02.2003 | AKTIV RADFAHREN schreibt in Heft 3/2003:

Bei hochwertigen Reiserädern 2003 Standard: MAGURA Hydraulikbremsen.

Diese bewährte und absolut problemlose Bremse ist ein "Quasi-Standard".

AKTIV RADFAHREN 3/2003
15. 02.03.2003 | Die TREKKINGBIKE schreibt in Heft 01/2003

Als Umrüst-Alternative für alle Unschlüssigen bietet sich deshalb die hydraulisch betätigte Felgenbremse von MAGURA an. Ob HS 33 oder HS 11. Sie ist halbwegs leicht, ausreichend bissig selbst für Tandems und dabei ebenso feinfühlig wie wartungsarm.

TREKKINGBIKE 1/2003
16. 29.04.2002 | Die BIKE SPORT NEWS schreibt in Heft 05/2002:

Eine Sonderstellung nimmt mit Sicherheit die HS 33 von MAGURA ein. Sie ist die einzige Hydraulik-Felgenbremse, die sich auf dem Markt durchgesetzt hat. Der Vorteil des komplett geschlossenen Hydrauliksystems ist seine annähernde Wartungsfreiheit. Lediglich die Bremsklötze müssen nach entsprechendem Verschleiss gewechselt werden, was mit wenigen Handgriffen schnell geschehen ist. Optimal also für Viel- und Schlechtwetterfahrer.

Wer sich für die HS 33 entscheidet, muss keinen Gedanken mehr an Reparaturen oder mangelnde Bremsleistung verschwenden. Fahren, nicht Schrauben ist die Devise.

Echte schwäbische Wertarbeit!

BIKE SPORT NEWS 5/2002
17. 17.12.1999 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 01/2000

Jahraus, jahrein empfiehlt Mountain BIKE die MAGURA HS 33, wenns um Zuverlässigkeit und Wartungsarmut geht. Wobei die Bad Uracher öfters mal die Farbe wechseln wie jetzt mit dem neuen SID-blau und Modifikationen eher im Stillen stattfinden: Mit dem modifizierten Evolution-Adapter ist die hydraulische Kult-Bremse sogar leichter als Shimanos XT-V-Brake!

18. 17.12.1998 | Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 01/1999:

Wer auf MAGURAs Felgenbremse setzt, bekommt genug Bremsleistung fürs Geld geboten: Die HS 33 führt das Feld der Felgenbremsen in Sachen Wartungsarmut und Dosierbarkeit seit ihrem Erscheinen unangefochten an.

Die ERSTMONTAGE erfordert viel Zeitoder Erfahrung, doch dann muss man nur noch die Bremsklötze wechseln - sekundenschnell und werkzeugfrei.

Die BREMSWIRKUNG ist trocken gut, bei Regen auch.

Die BREMSDOSIERUNG ist dank definiertem Hebelgefühl die beste aller Felgenbremsen.

Im PRAXISTEST erhält die HS 33 Topnoten in Bremsfeeling und Ergonomie. Dazu vermeidet die ausgereifte Hydraulik typische Seilzugschwächen bei der Wartung.

FAZIT: Auf die HS 33 kann man sich verlassen wie auf die Qualitäten eines VW Golf. Daher ist sie vor allem für Vielfahrer erste Wahl - sogar noch vor den Discs.

TESTURTEIL SEHR EMPFEHLENSWERT/MB-TIP

MAGURA