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WOTAN

WOTAN - PRESSE- UND TESTBERICHTE

1. Die BIKE schreibt in Heft 04/2009:

...im grossen Federgabel Vergleichstest: Leichtgängige, klar gerasterte Knöpfe erleichtern die Abstimmung.
Die Gabeln von MAGURA sind in Sachen Haptik der Maßstab.

Ansprechen:    6/6
Uphill:              5/6
Downhill:         5/6
Handhabung:   5/6
Steifigkeit:        6/6
Gewicht:          3/6

MAGURAs Gabeln glänzen durch die Bank mit mit super softem Ansprechverhalten, das gilt auch für die Wotan. In der Druckstufe ist die Gabel ein wenig unterdämpft. Schaltet man minimal Plattform zu, ändert sich dieser Effekt, aber die Sensibilität nimmt spürbar ab.Verstellmechanismen und Bedienung sind sehr angenehm.

Testurteil: SEHR GUT

Bike 04/2009
2. Die BIKE schreibt in Heft 05/2008

Bei der Steifigkeit zeigt die Wotan der Konkurrenz eine lange Nase. Und obwohl die Magura relativ schwer ist,  liegt sie auch im STW-Verhältnis ganz vorne. Intensiv haben die Magura-Techniker an der Druckstufendämpfung gearbeitet und haben sie sehr straff abgestimmt. Die Wotan fühlt sich im steilen, verblockten Gelände wohl, denn Absacken an Stufen kennt sie überhaupt nicht mehr. Auf schnelle Schlagfolgen wie auf einer alten Militärstraße reagiert sie allerdings hölzerner als ihre Konkurrenten. Bergauf bietet die Magura eine schnelle Absenkung und das Plattform-System "Albert Select". Damit klettert man gelassen auch lange Anstiege.

Ansprechen: 5/6
Uphill: 5/6
Downhill: 5/6
Einstellung: 5/6
Steifigkeit: 6/6

BIKE-Urteil: SEHR GUT

 

Bike 05/2008
3. Die MOUNTAIN BIKE schreibt in Heft 10/2007

nach 4367km Dauertest mit dem Trenga DE AM 1.8 All-Mountain Bike: Praktisch makellos präsentiert sich die MAGURA Wotan. An der fetten Federgabel kam zuletzt sogar schon die für 2008 überarbeitete Druckstufe zum Einsatz, die die Albert-Select Plattformdämpfung in Höchstform bringt.

Mountain Bike 10/2007
4. Die BIKE schreibt in Heft 05/2007:

Mit der Wotan meldete sich MAGURA auf dem Federgabelmarkt zurück. Dabei packten die Schwaben alle Features in die Gabelrohre, die eine moderne Enduro Gabel ihrer Meinung nach braucht. So lässt sich die Wotan per Lenkerhebel um 4,5cm absenken - ideal. Zusätzlich kann Wippen mit einer zuschaltbaren Plattform unterdrückt werden.

Bergab bleibt die Wotan dicht an den Besten. Sie schluckt auch derbe Einschläge und stellt schon bei mittlerer Stoßhärte viel Federweg zur Verfügung. An Stufen bemängelten die Tester jedoch ein leichtes, luftgabeltypisches Wegsacken.

Ansprechen:      6/6
Uphill:                6/6
Downhill:           5/6
Einstellung:        4/6
Steifigkeit:          5/6

BIKE URTEIL: SEHR GUT

Bike 05/2007
5. Die MOUNTAINBIKE REVUE schreibt in Heft 04/2007:

Die Wotan bildet die Speerspitze der neu entwickelten Federgabel Phalanx von MAGURA. Glänzen die drei Kampfgefährten Laurin, Menja und Odur mit ihren 85 bis 130mm Federgweg durch einen sehr breiten Einsatzbereich, wurde die Wotan ausschließlich für's Grobe entwickelt.

160mm Federweg, 36mm Standrohre und das Maxle Steckachsen-System sind die Eckdaten der Wotan, und sie erfüllt damit problemlos die mittlerweile etablierten Standards für Endurogabeln. Das für alle MAGURA Gabeln charakteristische Double Arch Design (DAD) verleiht zusätzlich eine sehr vertrauensereweckenden Eindruck. Auch die restlichen Features wie ein zuschaltbare Plattform (Albert Select) und eine via Lenkerhebel bedienbare Niveauregulierung (Flight Control) wirken vielversprechend. Allerdings: So einfach die richtige Abstimmung der Luftfedergabel ist, so schwierig kann die Montage des Remote Hebels am Lenker sein, sofern man mit Shimanos Rapidfire-Hebel unterwegs ist.

Gleich auf den ersten Metern beeindruckt die Gabel mit einem fantastisch sensiblen Ansprechverhalten. Bereits die kleinsten Unebenheiten werden eliminiert, was insbesondere bergauf die Linienwahl erleichtert. Per Lenkerhebel senkt sich dich Gabel theoretisch auf 120 Millimeter ab, in der Praxis allerdings nur auf ca. 130mm. Für steilere Anstiege würden wir uns da schon eine weitere Absenkung wünschen. Dafür behält sie ihre hervorragende Sensibilität. Die Plattform lässt sich fein regulieren und bewirkt, je nach Einstellung, absolute Wippfreiheit. Ist sie aktiviert, lässt sich die Gabel aber nicht mehr absenken.

Bergab fühlt sich die Wotan supersteif anund setzt jeden Steuerbefehl präzise um. Selbst bei schnellem Tempo auf grobem Untergrund spricth sie sensibel an und bügelt alles glatt. Man behält somit jederzeit spielerisch die Kontrolle übers Bike. Und: Auch wenn man sich noch so bemüht, ein Durchschlagen der Gabel ist ist unmöglich. Lediglich beim Anbremsen könnte die Gabel etwas weniger weit eintauchen.

FAZIT: In puncto Sensibilität, Feder Performance und Steifigkeit schließt die Wotan locker an die Standards von Fox, Rock Shox und Co. an, übertrifft sie teilweise sogar. Kleine Detailschwächen gilt es noch auszumerzen, was die Schwaben im zweiten Modelljahr aber bestimmt erledigen werden.

Mountainbike Revue 04/2007
MAGURA